Die FMEA (failure mode and effects analysis, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) ist ein systematisches Verfahren zur Identifikation und Bewertung potenzieller Fehler. Der Prozess umfasst folgende Schritte:

  1. Systemanalyse: Analyse des Produkts oder Prozesses, um mögliche Fehlerquellen zu identifizieren.

  2. Bewertung: Einschätzung der Fehler nach Bedeutung, Auftretenswahrscheinlichkeit und Entdeckungswahrscheinlichkeit.

  3. Priorisierung: Berechnung des Risikoprioritätszahl (RPZ)-Wertes zur Bestimmung der kritischsten Risiken.

  4. Maßnahmenplanung: Entwicklung von Maßnahmen zur Fehlervermeidung oder -minimierung.

  5. Überwachung: Kontrolle der Umsetzung und Wirksamkeit der Maßnahmen.

Das Ziel ist, Qualität und Sicherheit zu verbessern.